Man Kalle!!!

Heute erzähle ich mal eine Geschichte, die sich so ereignet hat.

In den 70er Jahren war in der Firma ein Kommen und Gehen. Stammpersonal hatten wir auch, ja aber sonst haben die Leute schneller Gewechselt als ich mein Hemd. Es war in der Schreinerei( Namen, und Orte wurden Verändert.) Wir hatten eine Großküche, da konnte man morgens belegte Brötchen bekommen. Und damit nicht alle da hoch liefen, wurde einer ausgewählt, der für alle Brötchen holte. Das wechselte. Ein neuer war dran, der Kalle. Er ging um 8 Uhr 15 hoch zum Brötchen kaufen. Um 9 Uhr hatten alle noch keine Brötchen. Es wurde halber Zehn. Keine Brötchen, und kein Kalle. Mit vier Leuten liefen wir durchs Werk und suchten ihn. Auch an der Brötchen Ausgabe war er nie Angekommen. Jeder wurde gefragt (Es konnte ja sein das er irgendwie umgefallen ist, einen Herzinfarkt hatte oder andres.) Nach über einer Stunde gaben wir es auf. (Den Pförtner brauchten wir nicht zu fragen, der lies auch Graf Dracula rein oder raus, und sah den nicht.) Keiner konnte sich einen Reim drauf machen. Nur auf der andren Straßenseite gab es eine Kneipe (Bekannt für den „Lohntüten“ Ball.) Mein Kollege meinte, er wolle da mal schauen und fragen. Und Tatsächlich saß da Kalle, voll wie eine Haubitze. Das gab Theater, es stellte sich raus, dass ein Kollege ihm 100 D-Mark mit gegeben hatte für Brötchen zu kaufen, weil er kein Kleingeld hatte, und der Kalle meinte er müsse mal einen Trinken gehen. Er wurde natürlich Fristlos Entlassen, und der Kollege bekam vom Kalle seinem Lohn das Geld wieder. Denn der Kalle hatte einen guten Durst, aber kein Geld. Gruß Tomy111

Hier erzähle ich euch mal was ich in meinem Leben so alles erlebt habe !

Hier mache ich einen neuen Zweig auf, der sich „Ein Schwank aus meinem Leben“nennt. Ich versichere euch, jede Geschichte ist wahr, und habe ich miterlebt. Wer 40 Jahre in der selben Firma arbeitet, hat was zu erzählen. Er hat Menschen aller Color kennen gelernt. Dann mal viel Spaß für euch, ich werde ihn bestimmt haben, wenn ich an die Geschichten denken muss. Gruß Tomy111

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So starb Sabinschen.

Heute erzähle ich eine wahre Geschichte. Mein Arbeitskollege, damals c.a. 50 Jahre alt, etwas Weltfremd, aber hoch Intelligent, hatte einen alten und klapprigen Mercedes, an TÜV, war nicht mehr zu denken. Er fuhr noch, und eines Tages knallte ihm jemand seitlich ins Auto. Beiden Fahrern ging es gut, und mein Kollege ging zur Telefonzelle und rief die Polizei an. An der Ecke…. Ist ein Autounfall, kommen sie bitte, ich glaube Sabinschen ist tot, oder liegt im Sterben. Es kam die Polizei mit Blaulicht, ein Notarzt, und ein Krankenwagen mit Tatü, Tata. Und es kam noch ein Rettungshubschrauber. Verzweifelt suchte man Sabinschen, bis sich raus stellte, das mein Kollege seinen Alten Mercedes als „Sabinschen“ bezeichnete. Er bezahlte, die Polizei, den Notarzt, den Krankenwagen, und den Rettungshubschrauber. So, starb „Sabinschen“ eine teure Beerdigung. Gruß Tomy111